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mit zwei für mich
außergewöhnliche Schamanen...
einen
besonderer Ort,...
fantastisches Wetter
und viele bekannte und unbekannte Herzen...
alle mit dem
gleichen Ziel...
5 Tage einzutauchen,
in das, was die Schamanen Rituale oder Zeremonien nennen. Für uns
selbst, in der Natur, für die Erde, für andere.
Nach fünf Tagen
fühle ich mich wie neu geboren, wie als wenn das Ursprünglichste in mir
berührt und in Einklang gebracht wurde. Zuhause in
mir,
mit dem, um mich herum, tiefer Frieden in mir selbst, so satt von
Erfahrungen und Tiefe. Ich habe begriffen, was es meint, das Leben
selbst ist eine Zeremonie. Ich habe tief im Herzen begriffen, dass nur
die Intention, das bewusste Lenken meiner Wahr-nehmung, achtsam,
aufmerksam, kraftvoll, alles verändern, bewegen kann, durch Zeit und
Raum. Das Zeremonien Handlungen sind, denen ich durch meine
Aufmerksamkeit Kraft verleihe und sie zu leben beginnen und nur so der
Kontakt zu allem hergestellt wird, was ist.
Den Mut zu
haben, so aufmerksam, so bewusst, so kraftvoll zu sein, zu glauben,
dass man das selbst kann, dass wir alle es können, habe ich 5 Tage
lang erlebt und mit anderen geteilt.
An einem
besonderen Abend mit einer besonderen Sternenkonstellation haben wir
die Verbindung zu Großmutter Mond hergestellt. Ich hatte, wir hatten
eine gemeinsame Vision, alle einen Teilaspekt dieser
Vision,.
Wir haben es zusammengetragen zu einem Bild und verstanden, was da
vor sich geht, was zu tun ist, was die Erde braucht.
Großmutter Mond
hat sich mit Großvater Sonne geeinigt, sie haben ihre Kräfte
zusammen-gebracht, ein gemeinsames Tor gebildet und tausende von
Büffeln auf die Erde kommen lassen. " Geht dieses mal besser mir
ihnen um..." waren ihre Worte... Später habe ich verstanden... als
wir unsere Medizinsteine geehrt haben mit dem Klang unserer
Trommeln... viele kleine Büffel rannten um unseren Altar. Unsere
Steine waren lebendig geworden. Großmutter Mond hat Tausende
Medizin-Energien, Medizinfrauen und -männer auf unsere Erde
geschickt... jetzt... das sie heilen können.
Zu einem anderen
Zeitpunkt sprach Großvater Hirsch mit mir... ein stolzer gewaltiger
Hirsch, der die Welt zwischen seinem Geweih trägt, gehalten von
Lichtfäden... seine Worte waren:" Spinnt die Lichtfäden in und um
die Welt, dass rettet uns, heilt so die Erde, bringt Licht überall
dort hin, wo es benötigt wird. Tut es.
Licht erzeugen,
Licht spinnen, Licht senden, Mann und Frau im Einklang, wir alle ,
wenn wir wollen in der gleichen Frequenz, dort wo wir uns begegnen,
wenn wir es wollen.
Wir können
sehen, hören, erfahren was die Erde braucht, was wir brauchen, wenn
wir bereit sind, bewusst und voller Kraft uns einzulassen auf uns
selbst und die Energie, die wir rufen oder bitten. Dancing Thunder
und Ahamkara, zwei Schamanen, die uns zielstrebig und sicher,
bewusst,
kraftvoll und tief geführt haben , eben in diese Zeremonien in uns,
mit uns und mit allem um uns herum. Das tausende Jahre alte Wissen
war im Raum durch sie, fast greifbar, wurde lebendig durch die
Verbindung, die sie achtsam, kraftvoll, tief und ernsthaft und
dennoch weich und mit viel Humor und einer außergewöhnlichen
Leichtigkeit hergestellt haben.
Vielen Dank an
diesen wunderschönen Ort und die Umgebung, die ewig mit den Zeremonien
der Natur, der fünf verschiednen Tiermedizinen für mich verknüpft sein
werden. Dem Erlebnis des "sibirischen Jacuzzi", das fast einer
Schamanentaufe gleich kam.
Vielen Dank an
Dancing Thunder und Ahamkara, ihr Wissen mit uns geteilt zu haben.
Und zu guter Letzt
vielen Dank an Stefanie, Andreas und Susanne für die gute Versorgung.
Und...
Daniela und Traudi,
die für uns, die des Englischen nicht so mächtig sind, eine
respektvolle, gefühlte Eins zu Eins Übersetzung geleistet haben.
Und...
in voller
Erwartung auf die tollen, vielen Bilder, Danke Lèa, für deine
Bereitschaft jederzeit auf den Auslöser zu drücken.
Liebe Leute, ich
werde ganz gewiss wieder kommen |